Der Neubau

Wir begrüßen Sie auf der Projektseite zum Bauvorhaben Carrée Alte Post in der Dottistraße, Ruschestraße & Bleckmannweg, 10367 Berlin-Lichtenberg.
Auf dem Grundstück werden vier Baukörper (Häuser A-D) mit insgesamt 91 Eigentumswohnungen auf einer Tiefgarage mit 112 Stellplätzen errichtet.

Unsere Kundenberater informieren Sie gerne ausführlich zu Ihrer Wunschimmobilie. Mehr...

Neueste Meldungen

News Titel

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

wir freuen uns Ihnen heute mitzuteilen, dass wir in den letzten Wochen große Fortschritte am Bau des Neubaus
in der Dottistraße in Berlin gemacht haben. Die Baustelleneinrichtung und auch Materialanlieferung sind in
vollem Gange. Ein Kran wurde errichtet und die Fassadenrüstung wurde bereits als Voraussetzung für die
Fortführung der Mauerwerksarbeiten aufgebaut. Die ersten Arbeitsgänge im Rohbau sind erfolgreich erfolgt und
auch in den ersten Wohnungen beginnen nun die Ausbauarbeiten.  

 

Natürlich erhalten Sie maßgebliche Informationen wie Bauzeiten- oder aktuelle Ratenabrufpläne für Ihre
Unterlagen auch weiterhin auf dem Postweg.
Falls Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns eine Email an service@dolphin-trust.com  

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Aktuelle Bilder von der Baustelle mit freundlicher Unterstützung der Kunden:
CARRÉE ALTE POST Neubau

Die Historie

Das historische Postamt 1 in der Dottistraße ist ein Baudenkmal von ganz besonderer Bedeutung und auch einer ebenso bedeutsamen eigenen Geschichte. Mit seiner jetzigen Bestimmung als Wohn- und Lebensmittelpunkt für seine Bewohner wird nun ein neues Kapitel für die Zukunft geschrieben, das Lebensqualität, Exklusivität und Wohlbefinden als Priorität definiert. Gebaut wurde das Postamt Lichtenberg 1 in den Jahren 1925 bis 1927 durch die damalige Oberpostdirektion Berlin als ein Mauerwerksbau mit Backstein und Klinker im Stil des Expressionismus und Konservatismus der 20er Jahre.

Als einer der wenigen im Bezirk Lichtenberg errichteten öffentlichen Großbauten weist es ein spätexpressionistisches Bauverständnis auf, das sich beispielsweise an dem in die Fassadenfläche zurück- gedrängten Dekor dokumentiert. Auch das ehemalige Portal mit seinen dreieckigen vorspringenden Pfeilern oder die reliefartigen Ornamente an der gesamten Front zeigen typisch expressionistische Manier. Im Inneren zeugen davon noch die an Palmen erinnernden Säulen der ehemaligen Schalterhalle, Türen und das Treppenhaus. Im Gegensatz dazu ist die ursprüngliche Raumstruktur weitestgehend nicht überliefert. Vor der Olympiade 1936 wurde in dem Gebäude eine von insgesamt 27 Berliner „Fernsehstuben”, im Volksmund gleich „Pantoffelkino” getauft, eingerichtet, in der man öffentlich mit etwa 30 weiteren Zuschauern auf zwei Bildschirmen das noch in den Kinderschuhen steckende Fernsehprogramm mit seinen Live-Berichten von der Olympiade sehen konnte. 1945 richtete die sowjetische Militärverwaltung im Ostflügel ein sowjetisches Fernamt ein, der Westflügel diente als sogenanntes Deutsches Behördenfernamt. Auch die Stasi nutzte die Räumlichkeiten später als Abhörzentrale und richtete sogar eine konspirative Wohnung darin ein.