Der Neubau

Wir begrüßen Sie auf der Projektseite zum Bauvorhaben Carrée Alte Post in der Dottistraße, Ruschestraße & Bleckmannweg, 10367 Berlin-Lichtenberg.
Auf dem Grundstück werden vier Baukörper (Häuser A-D) mit insgesamt 91 Eigentumswohnungen auf einer Tiefgarage mit 112 Stellplätzen errichtet.

Unsere Kundenberater informieren Sie gerne ausführlich zu Ihrer Wunschimmobilie. Mehr...

Neueste Meldungen

TG Haus A Nov16

25.11.2016: Blick auf die die abgedeckte TG im Bereich des Hauses A

Blick Baustelle Nov16

Verschalung TG hell

31.10.2016: Verschalung der TG

ZUEBLIN2 CAP

ZUEBLIN CAP

10.10.2016: Erste Impressionen: Die ZÜBLIN AG auf der Baustelle.

ZÜBLIN

27.05.2016: Hiermit möchten wir uns für das entgegebrachte Interesse und Vertrauen bedanken. Mit der heutigen Beurkundung wurde nun die letzte Wohnung in unserem Neubauprojekt verkauft und die Vertriebsabteilung meldet die Vollplatzierung. Mit der weiteren Bauausführung wurde die renommierte ZÜBLIN AG beauftragt. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

30.03.2016: Fertiggestellte TG-Bodenplatte im Bereich Haus A

Betonage Small

22.03.2016: Vorbereitung der Tiefgaragen-Bodenplatte.

Vorbereitung Bodenplatte TG 2 Small

Vorbereitung Bodenplatte TG Small

Lichteinfall morgens Small

Der Lichteinfall im März um 9:30 Uhr aus der Denkmalperspektive.

28.11.2015: Abriss des verbliebenen Baukörpers. Parallel hierzu wurde bereits mit der Aushebung des Erdreichs für die projektierte Tiefgarage begonnen.

CAP vorher nachher

  Baubeginn 01 Medium

Baubeginn: Wir schaffen Platz für die Tiefgarage!

Abbau der Einrüstung Small

07.08.2015: Die Fassade des Denkmals erstrahlt im neuen Glanz.


05.06.2015: Neue Bilder von den Arbeiten im Denkmal.
Besuchen Sie unsere Baufortschritt-Gallerie (Denkmal)!
29.07.2014: Die Freilegung der Fahrstuhlschächte sowie Maßnahmen an der Statik sind erfolgt.
09.06.2014: Einrüstung des Denkmals / Beginn der Fassadenarbeiten
29.04.2014: Upload der ENERGIEAUSWEISE für Denkmal und Neubauten.
20.02.2014: Neue Bilder der Bauarbeiten im Denkmal.
       Abriss- & Entkernung schreiten voran! Mehr...

02.12.2013: Beginn der Entkernungs- und Aufräumarbeiten im Denkmal.
13.11.2013: Howoge startet Neubauoffensive in Lichtenberg.
     Ab Mitte 2015 sollen rund 215 Mietwohnungen entstehen. Mehr...

25.10.2013: Die vorbereitenden Sanierungsmaßnahmen (Abriss- &
     Entkernungsarbeiten im Denkmal) beginnen in wenigen Tagen!

21.10.2013: Die Grundbuchblätter des Denkmals sind nun angelegt.
    Die Realteilung des Wohneigentums ist somit abgeschlossen.
07.10.2013: Die grundbuchliche Neuordnung und endgültige Zusammen-
    fassung der Grundstücke ist soeben vollzogen worden. Damit steht der
    Realteilung nichts mehr im Wege.
03.06.2013: HOWOGE erwirbt 170 Wohnungen in Lichtenberg. Mehr...

09.06.2014: Einrüstung des Denkmals / Beginn der Fassadenarbeiten

Die Historie

Das historische Postamt 1 in der Dottistraße ist ein Baudenkmal von ganz besonderer Bedeutung und auch einer ebenso bedeutsamen eigenen Geschichte. Mit seiner jetzigen Bestimmung als Wohn- und Lebensmittelpunkt für seine Bewohner wird nun ein neues Kapitel für die Zukunft geschrieben, das Lebensqualität, Exklusivität und Wohlbefinden als Priorität definiert. Gebaut wurde das Postamt Lichtenberg 1 in den Jahren 1925 bis 1927 durch die damalige Oberpostdirektion Berlin als ein Mauerwerksbau mit Backstein und Klinker im Stil des Expressionismus und Konservatismus der 20er Jahre.

Als einer der wenigen im Bezirk Lichtenberg errichteten öffentlichen Großbauten weist es ein spätexpressionistisches Bauverständnis auf, das sich beispielsweise an dem in die Fassadenfläche zurück- gedrängten Dekor dokumentiert. Auch das ehemalige Portal mit seinen dreieckigen vorspringenden Pfeilern oder die reliefartigen Ornamente an der gesamten Front zeigen typisch expressionistische Manier. Im Inneren zeugen davon noch die an Palmen erinnernden Säulen der ehemaligen Schalterhalle, Türen und das Treppenhaus. Im Gegensatz dazu ist die ursprüngliche Raumstruktur weitestgehend nicht überliefert. Vor der Olympiade 1936 wurde in dem Gebäude eine von insgesamt 27 Berliner „Fernsehstuben”, im Volksmund gleich „Pantoffelkino” getauft, eingerichtet, in der man öffentlich mit etwa 30 weiteren Zuschauern auf zwei Bildschirmen das noch in den Kinderschuhen steckende Fernsehprogramm mit seinen Live-Berichten von der Olympiade sehen konnte. 1945 richtete die sowjetische Militärverwaltung im Ostflügel ein sowjetisches Fernamt ein, der Westflügel diente als sogenanntes Deutsches Behördenfernamt. Auch die Stasi nutzte die Räumlichkeiten später als Abhörzentrale und richtete sogar eine konspirative Wohnung darin ein.